Pressestimmen
"...Das Kurorchester in Bad Wildbad wird von Musikdirektor Marcel Baluta geführt, der zu den täglichen Konzerten eine Besetzung präsentieren kann, die ohne Einschränkung der Spitzenklasse in Deutschlands Heilbädern zu zuordnen ist... Marcel Balutas Bestreben ist es, für jeden Geschmack das Optimale zu präsentieren. Musikalisch, dynamisch, so kennen die vielen Gäste das Wildbader Kurorchester und danken dies nicht nur mit ihrem Besuch, sondern auch mit langanhaltendem Beifall und lobender Anerkennung..."
("live Music artist")
"... Marcel Baluta hatte seine Musikerinen und Musiker im Griff und bot selbst hervorragende geigerische Leistungen. Leichte Muse wurde präsentiert, die Operette hatte das Sagen. Eigentlich hätte man meinen wollen, Gesang müßte dazugehören. Die zwölf Instrumentalisten hatten aber solch herrliche Arrangements gewählt, dass man den Gesang nicht mißte. Man wurde eher animiert, mitzusummen und mitzusingen... Der ganze Abend, durch die exzelente Cellistin Ewa Baluta führte, war ein einziges Wiederhören bekannter Operettenmelodien..."
("Schwarzwälder Bote")
"...Wo die eigentlichen Vorlieben und auch Fähigkeiten Balutas liegen, erwies dann der zweite Teil mit einem Feuerwerk der technischen Bravour. Mit den Namen Kreisler, dessen "Tambourin chinois" op. 3 erklang, verbindet sich von vornherein dieser Anspruch an Virtuosität, aber auch ungemein herausfordernder Strichtechnik. Beides hat Baluta in höchstem Maße zu bieten, er erfaßt diese Musik nicht nur von der technischen Seite, sondern gewinnt ihr auch den dafür nötigen hintergründigen Humor ab..."
( Pforzheimer Zeitung)
"...Marcel Baluta ist der derzeitige Leiter des Kurorchesters Wildbad im Schwarzwald, wo er mit seinem herrlichen Violinspiel die Kurgäste musikalisch verwöhnt und erstklassige Streichmusik als Solist und im Ensemble darbietet..."
( Herrsteiner "Wochenspiegel")
Perfektes Duo musizierte Violinstücke aus drei Epochen
"Musikdirektor Marcel Baluta hat in Bad Wildbad viele Anhänger und Freunde, die seine künstlerische Tätigkeit in der Bäderstadt sehr zu schätzen wissen. So war sein jüngster Konzertabend im Haus des Gastes so gut besucht , daß sogar noch nachbestuhlt werden mußte...
Nach diesen beiden durch und durch melodischen Sonaten kam dann ein großer Höhepunkt des Abends mit der Cesar-Franck-Sonate, denn hier entfalteten die beiden Musiker ein glänzend angelegtes Duettieren... Marcel Baluta konnte deutlich machen, daß er gerade in solcher im Gefühl schäumenden Musik sehr zu Hause ist und äußerst schmiegsam zu musizieren versteht...
So wurde die Darbietung ein großer Erfolg mit viel Beifall, und förmlich mit Blumen beladen verließen beide Künstler das Podium, bevor sie noch mit einem Caprice von Fr. Kreisler den eindrucksvollen Abend schlossen..."
("Der Enztäler")
"Das Oechsel-Fest bei gutem Wetter, gut besucht, ein Erfolg. Gute Weine, hausgemachtes Essen, ein tägliches Bühnenprogramm, waren seine wichtigsten Merkmale.Gratulieren möchte ich dem Organisator des Oechsle-Festes, Herrn Weiß, für den Dienstag nachmittag. Von 17 bis 19 Uhr spielte das Kurorchester Bad Wildbad unter der Leitung von Musikdirektor Herrn Marcel Baluta. So schöne Musik hat man lange nicht mehr gehört auf dem Oechsle-Fest. Ein brillanter Geigenspieler mit einem Orchester, das mit Leib und Seele bei der Sache ist. So schöne Musik hört man gerne in Pforzheim."
("Pforzheimer Zeitung")
Großer Konzertabend
"...So erlebte man es auch in der erfreulich gut besuchten öffentlichen Abendveranstaltung der Führungsakademie der Telekom, bei der zwei Meister ihres Instruments, der rumänische Geiger Marcel Baluta sowie die junge ukrainische Pianistin Natalie Dovbysch konzertierten. Der begeisterter Beifall der Zuhörer bestätigte einmal mehr, daß auch derartige Konzerte in Minibesetzung hörens- und bemerkenswert und längst nicht als Ladenhüter abzuklassifizieren sind. Voraussetzung natürlich, daß die Instrumentalisten ihre Zuhörer zu inspirieren und anzurühren verstehen. Das aber gelang dem Musikdirektor aus Bad Wildbad und seiner Partnerin an diesem Abend in vorzüglichster Weise...
Dynamisch und sensibel verstanden die beiden vortragenden Künstler eindrucksvoll, aus den Sonaten mehr als "Klangstücke", wie der Name besagt, zu machen. Brahms widmete sein Scherzo (keinesfalls ein musikalischer Scherz), das er 1853 in Düsseldorf komponierte, dem berühmten Geiger Joseph Joachim. Sechs Minuten intensiver Dialog zwischen den beiden so kontrastierenden Instrumenten! Ein Feuerzauber auch die abschließende zehnminütige Konzertrapsodie von Maurice Ravel, in der der französische Komponist (1875-1937) alle Register des virtuosen Violinspiels zieht. Marcel Baluta bescherte sich damit sein glanzvolles Finale, das ihm endgültig die Herzen der Zuhörer eroberte..."
("Honnefer Volkszeitung")
"...Seit 1. Dezember 1982, also seit mehr als 20 Jahren, ist Marcel Baluta, gebürtiger Rumäne, musikalischer Leiter des Bad Wildbader Kurorchesters, das jetzt Marcel Baluta-Orchester heisst. Dies nützte Frank Rieg, Geschäftsführer des Staatsbades, um ein bißchen mehr über den Musikdirektor zu erzählen. Nach seinem Studium in Bukarest und in Brüssel war er Konzertmeister am Radio-Sinfonie-Orchester Bukarest. Sozusagen ein Glücksfall war für Wildbad, diesen Musiker hierher zu bekommen, da er an sich, an seine Musiker und an das Publikum einen hohen Anspruch stellte und es so nach und nach von der leichten Muse zu anspruchsvoller Musik führte. Neben den zahlreichen Kurkonzerten über 15.000 waren es sicherlich während dieser anderthalb Jahrzehnte organisierte Marcel Baluta viele Solo- und Symphoniekonzerte sowie das gesamte "Musikleben" in Staatsbad.
Baluta war so anpassungsfähig, daß er vor 15 Jahren seine damalige Cellistin Ewa heiratete, die natürlich auch noch heute im Orchester mitwirkt. Rieg überreichte im Namen und als Dank des Staatsbades ein speziell für Marcel Baluta gefertigtes Bild, in dem er als Geiger über und zwischen Noten schwebt, sozusagen ein Teil der Musik selbst ist..."
("Der Enztäler")